Suchtberatung

Wir beraten Sie bei Fragen und Problemen im Umgang mit Alkohol, Drogen, Nikotin, Medikamenten, digitalen Medien, Glücksspiel und anderen Verhaltenssüchten.

Mehr Lebensqualität

Ziel der Suchtberatung ist, gemeinsam mit den Ratsuchenden Lösungen zu entwickeln, um Autonomie und Eigenverantwortung zu fördern und die Lebensqualität zu steigern.

Suchtberatung

Wir beraten Sie gerne.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf für eine telefonische Beratung oder um einen Termin für ein persönliches Gespräch zu vereinbaren.

Das Erstgespräch ist kostenlos. Unser Team besteht aus erfahrenen Fachpersonen und untersteht der beruflichen Schweigepflicht.

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anonym
Online?

Wir sind auch anonym für Sie da.

Unsere kostenlose Online-Beratung bietet zeitlich flexible Unterstützung. Teilen Sie uns anonym Ihr Anliegen schriftlich mit und erhalten Sie innerhalb von drei Arbeitstagen eine vertrauliche Antwort von unseren Fachleuten.

Unsere Angebote für

Betroffene

Wissen Sie nicht mehr weiter? Wir verstehen die Herausforderungen, die mit einer Sucht einhergehen und bieten Ihnen eine individuelle, auf Ihre Situation angepasste Unterstützung. Für die Gespräche wird ein fairer und sozialer Beratungstarif erhoben. Die Erstberatung ist kostenlos.

Angehörige

Angehörige oder Nahestehende von Menschen mit Suchtproblemen tragen viel mit und erleben unterschiedliche Belastungen. Benötigen Sie Unterstützung zur besseren Bewältigung der eigenen Situation oder im Umgang mit der betroffenen Person? Wir beraten Sie rasch und unkompliziert.

Betriebe Institutionen und Behörden

Haben Sie Fragen zum Thema Sucht im beruflichen Bereich?

Der Umgang mit Mitarbeitenden mit Suchtproblemen ist herausfordernd. Wir beraten und begleiten Sie bei verschiedenen Fragen im Bereich Arbeitsplatz oder anderen Lebensbereichen, die davon betroffen sind.

Alkohol

Alkohol ist in unserer Kultur ein beliebtes Genussmittel. Die Mehrheit verwendet Alkohol massvoll, das heisst in einer Weise, in der sie wieder sich selbst noch anderen schaden. Alkohol ist aber auch eine psychoaktive Substanz, die für viel Leid verantwortlich ist. Starkes Trinken verursacht zahlreiche Erkrankungen, schädigt die Betroffenen, ihr soziales und berufliches Umfeld. Darum ist es wichtig, sich frühzeitig Hilfe zu holen, wenn das Trinkverhalten problematisch wird.

Mehr Informationen zum Thema:

Wechselwirkungen von Alkohol und Medikamenten


Mischkonsum Alkohol und weitere Substanzen


Selbsttest Alkohol: Bin ich süchtig

Unsere Angebote

Für betroffene Personen


Für Jugendliche


Für Betriebe


Für Angehörige


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Cannabis

Cannabis ist bei weitem die am häufigsten konsumierte illegale Substanz in der Schweiz. Die Art und das Ausmass der Wirkung hängen stark von der konsumierenden Person und ihrer aktuellen Stimmung, von der Konsumart (geraucht, gegessen), der Sorte und der Konsummenge sowie der Konsumsituation ab. Nach Einschätzung einer Untersuchung kennt ungefähr einer von zehn Cannabiskonsumierenden eine Episode psychischer und/oder physischer Abhängigkeit. Die Entzugssymptome, die mit körperlicher Abhängigkeit verbunden sind, treten auf, wenn die Einnahme reduziert oder gestoppt wird. Dazu gehören Herzrhythmusstörungen, Unruhe, Schlaflosigkeit und Schwitzen. Die psychische Abhängigkeit manifestiert sich vor allem in einem starken Verlangen, Cannabis zu konsumieren. Sie dauert länger als die körperliche Abhängigkeit und führt zu mehr Rückfällen.

Mehr Informationen zum Thema:

Empfehlungen für Personen, die konsumieren und für Fachleute


(Halb-)Synthetische Cannabinoide


Selbsttest Cannabis: Bin ich süchtig

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Drogen

Kokain, Halluzinogene, Partydrogen

Illegale Substanzen wie Kokain und Amphetamin sind in der Schweiz sehr verbreitet und gehören zu den am schnellsten und stärksten abhängig machenden Drogen. In der Schweiz wird eine Vielzahl an verschiedenen psychoaktiven Substanzen konsumiert, so beispielsweise Partydrogen, Neuro-Enhancerdrogen, etc. Aufgrund sich verändernder Konsumtrends kommen zudem laufend neue Substanzen auf den Markt. Gemeinsames Merkmal dieser Drogen ist, dass die Produktion, der Handel und der Konsum illegal sind. Dies gilt auch für die sogenannten Halluzinogene wie etwa LSD, Psilos, Ketamin. Sie rufen mehr oder weniger starke Sinnestäuschungen hervor, die mehr oder weniger positiv erlebt werden können. Grundsätzlich gilt, dass kein Konsum von psychoaktiven Stoffen ohne Risiko ist.

Mehr Informationen zum Thema:

Kokain


Suchtformen im Überblick


Selbsttest Substanzkonsum: Bin ich süchtig

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Medikamente

Manche Medikamente haben eine psychoaktive Wirkung und werden deshalb missbräuchlich verwendet. Ob ärztlich verschrieben oder auf dem Schwarzmarkt werden sie oft eingenommen, um die Leistung zu steigern (Ritalin) oder um einen Rausch zu bekommen. Manche dieser Medikamente wie etwa Opiate oder Benzodiazepine können abhängig machen. Zudem ist der Mischkonsum mit Alkohol oder anderen Drogen äusserst gefährlich und unberechenbar.

Mehr Informationen zum Thema:

Informationen zum Mischkonsum


Informationen zum Umgang mit Medikamenten

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Verhaltenssüchte

Verhaltenssüchte sind Suchtformen, die aufgrund einer speziellen Tätigkeit ohne den Konsum einer Substanz zu einer Abhängigkeit führen. Gewisse Verhaltensweisen haben ein Suchtpotential, das vergleichbar ist mit Alkohol und illegalen Drogen und einen Kontrollverlust zur Folge haben kann. Die bekanntesten Verhaltenssüchte sind Glücksspielsucht, Online-Sucht, Kaufsucht und Sammelsucht.

Mehr Informationen zum Thema:

Glücksspielsucht


Verhaltenssüchte

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Digitale Medien

Games, Apps und Soziale Medien üben eine grosse Faszination auf Heranwachsende aus. Games wecken die Abenteuerlust und befriedigen das Bedürfnis nach Erfolg. In sozialen Netzwerken erfahren Jugendliche Anerkennung und soziale Zugehörigkeit. Viele Online-Anbieter entwickeln laufend raffiniertere Belohnungssysteme, um die Nutzenden am Ball zu halten, womit das Suchpotenzial steigt. Wenn sich der Lebensmittelpunkt vom realen hin zum virtuellen Leben verschiebt, kann das längerfristig dramatische Folgen haben. Erfahren Sie in dieser Rubrik, woran Sie eine problematische Internetnutzung und Onlinesucht erkennen und wie Sie als Eltern Ihr Kind darin unterstützen können, ein Gleichgewicht zwischen Freizeitaktivitäten mit und ohne digitale Medien zu finden.

Mehr Informationen zum Thema:


Informationen zur Onlinesucht


Selbsttest Online Konsum: Bin ich süchtig

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Unser Sucht­verständnis

Wir verstehen Sucht als einen komplexen Mechanismus, insbesondere als Versuch, schwierige, belastende oder komplizierte Lebenslagen zu bewältigen.

Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch entwicklungsfähig ist und sich jeder Mensch positiv verändern möchte.

Ziel der Suchtberatung ist, gemeinsam mit den Ratsuchenden Lösungen zu entwickeln, um Autonomie und Eigenverantwortung zu fördern und die Lebensqualitätzu steigern.

Unterstützung im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen bietet verschiedene Unterstützungsangebote

Krise und Notfall

Die Fachstelle für Suchtberatung ist keine Notfallstelle. Ausserhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an:

Notfallpraxis der Hausärztinnen und Hausärzte:
052 634 34 00
Notruf 144

Psychiatriezentrum Breitenau, Spitäler Schaffhausen
052 634 34 34

Kantonsspital Schaffhausen, Spitäler Schaffhausen
052 634 34 34

Niederschwellige ambulante Abklärungs- und Kriseninterventionsstelle KiSH Breitenau Schaffhausen:
052 634 73 77

Weitere Unterstützungsangebote:

Wir beraten Sie gerne.

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Das Erstgespräch ist kostenlos.

Unser Team besteht aus erfahrenen Fachpersonen und untersteht der beruflichen Schweigepflicht.

Termin

Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin telefonisch unter

052 633 60 10

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
09.00 – 12.00 Uhr und
14.00 – 17.00 Uhr

Gesprächstermine sind auch ausserhalb dieser Zeiten möglich.

Wir unterstützen Sie.

Portrait Patrik Dörflinger

Patrik Dörflinger

Leiter Suchberatung
Portrait Tobias Bühlmann

Tobias Bühlmann

Suchtberater
Portrait Jasmin Schenkel

Jasmin Schenkel

Suchtberaterin